Jahresbericht 2010
Jahreshaupversammlung 3. August 2010
Ein kurzer Bericht unserer Sri Lanka Reise Januar - Februar 2010-07-22
Einen Tag nach unserer Ankunft in Sri Lanka am 17. Januar diesen Jahres besuchten wir die Leiterin des Heimes,,Prem Nivasa", Schwester Aroha.
In diesem Heim sind ca 50 Babys und Kleinkinder, schwangere Mütter, einige Schwestern und Helferinnen. Insgesamt 85 Menschen.
Nachdem der Bürgerkrieg zu Ende war, im April 2009, steigen die Preise für Grundnahrungsmittel in die Höhe, für viele unbezahlbar. Auch für die Schwestern des Heimes. Oft reichte das Geld nur für eine Mahlzeit am Tag. Einige der Babys und Kinder sind behindert und benötigen eine extra Pflege. Wir konnten Schwester Aroha 50 kg Reis, Zucker, Tee, Trockenmilch, Sojabohnen und Linsen bringen. Die Freude darüber war natürlich groß.
Am nächsten Tag fuhren wir mit Thiagu, unserem Vertrauensmann, nach Skanti Nivasa, nahe Colombo. In dem dortigen Heim leben zur Zeit 72 Frauen und 55 Männer sowie 22 Kinder und Jugendliche.
Es ist eine Freude, sie alle wieder zu sehen. Viele von ihnen kennen wir seit einigen Jahren. Thiagu besucht dieses Heim seit mehr als 25 Jahren täglich. Er wird von allen nur Onkel genannt. Täglich bringt er Ihnen Kleinigkeiten wie Obst, auch einmal Eiskrem, Medikamente, Batterien usw. mit. Auch singt oder betet er mit Ihnen. Hört zu und geht auf jeden einzelnen ein. Wir freuen uns immer, wenn wir sehen, wie Menschen, die zum Teil vorher auf der Straße gelebt haben, nichts zu essen hatten, von allen verlassen und verachtet wurden, jetzt froh sind und auch lachen können. Sie vertrauen Thiagu und den Schwestern,
Jeden Dienstag führt Thiagu in die Slums von Colombo, die außerhalb liegen. Auch diesen Menschen bringt er u.a. Medikamente und Lebensmittel.
Neues Projekt:
Am nächsten Tag fuhren wir nach Bentota. Eine Schwester des Ordens „Zum Guten Hirten“ hatte uns um Hilfe gebeten. Wir suchten Mrs. Fernando auf, sie wohnt mit Ihrem Mann und ihrer 10-iährigen Tochter Satia in einem kleinen Haus. Sie ist 36 Jahre alt und ihr Mann ist seit 10 Jahren gelähmt. Seitdem betreut sie ihn 24 Stunden täglich, ist also ans Haus gebunden. Alle notwendigen Medikamente muss sie selber zahlen, da es auf Sri Lanka keine Krankenkasse gibt. Wir haben ihr einen kleinen Laden eingerichtet mit Kerzen und Zündhölzer, Seife, Zahnpasta, Salz und Zucker. Alles Dinge, die haltbar sind. Von der Bank hat sie sich 150 Euro geliehen um die Reparaturen die aufgrund des Tsunami nötig waren, zu bezahlen. Die Restschuld von 100 Euro hat nun für sie unser Verein an die Bank zurückgezahlt und für die Tochter haben wir einen Paten gefunden.
Am 6.2. kam Prof. Richter von der Kinderhilfestiftung Frankfurt. Zusammen fuhren wir dann in die Berge, 6 Stunden Fahrzeit, zum St. Gabriel Convent. Denn die Menschen dort erhalten monatlich Lebensmittel von uns. Wir haben dort die renovierten Duschen und Toiletten besichtigt. Ebenso wurde auch das Dach des Convents neu gemacht. Die Schwestern und auch die Kinder sind glücklich. Neue Leiterin ist Schwester Esmy. Sie war vorher 23 Jahre in Columbien tätig. Wir haben ihr zugesagt, eine kleine Krankenstation einzurichten. Dazu muß ein kleiner Raum vom Schlafsaal abgetrennt sowie zwei Fenster eingebaut werden und Türen eingesetzt, verputzen und anstreichen. Vier Betten, Tisch und Schrank sowie ein Waschbecken werden von uns gestellt.
Hill Country Development Centre Hatton 2009
Eine neue Schule und Bildungszentrum von der Pattakanu-Stiftung gebaut. Auch sie wird von
uns unterstützt. Englisch-Klassen für junge und ältere Computer-Kurse Nähkurse und einen integrierten Kindergarten Primary-School
Die Kinder der Grundschule in Hatton haben eine Partnerschaft mit der OGS hier in Bad Honnef.
Frau Lövenich begleitet das Projekt. Die BHA stiftete zum Schulanfang 35 Schulrucksäcke.
Augenprojekt
Am nächsten morgen fuhren wir um 5.30 los zur nächsten Teeplantage. Dort hatten wir zwei Räume in einer Schule angemietet. Wir mussten einiges vorbereiten für die Augenuntersuchungen. Unser Team bestand aus 12 Personen, Augenärzten, Optiker, Fahrer und Schreibkräfte. Bis zum Mittag kamen über 100 Personen um sich untersuchen zu lassen. Wir hatten einen Teil fertige Lesebrillen gespendet von der Firma Dix, Bad Honnef, die nach den Untersuchungen direkt verteilt wurden. Eine Brille kostet für den Patienten 1,50 Euro. Und ein Untersuchungtag dort oben in den Berg kostet uns 800 Euro. Einige Patienten mussten allerdings ins Krankenhaus überwiesen werden wegem grauem Starr.
Diese Korrekturen übernimmt der Lionsclub von Sri Lanka.
Die Frauen aus den Dörfern hatten für uns Curry und Reis gekocht und uns auch Früchte mitgebracht.
Besuch im ,,Dorf der Hoffnung"
Nach dem Essen fuhren wir weiter an die Ostküste nach Batticaloa. Es war eine Höllenfahrt, da unterwegs der Wasserschlauch am Auto platzte und wir nach 2-stündiger Reparatur
weiterfahren konnten. Nachts um eins kamen wir im Dorf endlich an. Die Kinder im Dorf haben sich sehr gefreut, uns zu sehen. Einige neue Gesichter sind hinzugekommen. Das Heim läuft unter neuer Leitung. Der Heimleiter Dr. Dr. Thamitagama. und Mrs. Gauri
Thiagarajah ist eine Vertrauensperson nur für die Kinder.
Folgende Reparaturen stehen an:
Die Englischkurse und Computerkurse sind gut besucht.
In der Zeit, in der wir im Dorf waren, machten wir u.a. auch einen Ausflug mit den Kindern ans Meer. Sie hatten sehr viel Spaß dabei.
Unser schönstes Erlebnis hatten wir im Mädchenheim des Convents „Vom Guten Hirten“. Wir kamen mit Schwester Niluka ins Gespräch und ich erzählte ihr, dass ich 1974 zum ersten mal in diesem Convent war und zu der Zeit ein 12 Jahre altes Mädchen dort angeliefert wurde mit Polio. Damals hat die Schwester gefragt, ob ich nicht helfen könnte, diesem kleinen Mädchen einen Rollstuhl zu besorgen. Ich sagte natürlich spontan meine Hilfe zu, obwohl ich nicht wusste, wie ich es anstellen sollte. Habe damals einen Brief an unseren Pfarrer Schiffers geschrieben und um Hilfe gebeten. Die Freude war sehr groß, als er tatsächlich einen Rollstuhl besorgen konnte, der auch schon auf dem Weg nach Sri Lanka war. Schwester Nikula sagte mir dann, dass dieses ,,Mädchen" nun ca. 50 Jahre alt ist und noch immer in diesem Heim lebt. Sie ließ diese Frau mitsamt Rollstuhl rufen. Die Freude war riesig, als wir uns wieder sahen. Dem Rollstuhl sah man das Alter an. Ich rief sofort Thiagu an, weil ich wusste, dass er noch einige Rollstühle hatte, und bat ihn, einen davon in den Convent zu geben. Dieses geschah schon am nächsten Morgen und nun hat sie wieder einen wunderbaren funktionierenden neuen Rollstuhl.
Am letzten Wochenende unserer Reise haben wir unsere ,,Patenkinder", die in und um Colombo wohnen, eingeladen. Wir hatten Saft und Wasser eingekauft. Es gab Kuchen, Plätzchen und Sandwiches. Wir machen zusammen kleine Spiele und unterhielten uns mit ihnen, um zu erfahren, was sie denken, was sie möchten und wie es in der Schule voran geht. Als wir nach ihren Hobbies fragten, hatten sie den meisten Spaß. Es war Cricket, Ballspiele und vieles mehr. Viele Kinder hatten ihre Mutter oder ihre Omas mitgebracht und natürlich ihre Schulnoten.
Zum Schluss gaben wir Ihnen noch etwas Geld für die Rückfahrt mit dem Bus.
Es ist kaum zu glauben, wie sich die Kinder von Jahr zu Jahr verändern. Sie sehen gesünder aus, sind besser gekleidet und lernen gut in der Schule. Das Geld, dass unser Verein ihnen zukommen lässt, macht das täglich Leben leichter. Auch die Mütter strahlen eine gewisse Zufriedenheit aus.
Ein kurzer Bericht unserer Sri Lanka Reise Januar - Februar 2010-07-22
Einen Tag nach unserer Ankunft in Sri Lanka am 17. Januar diesen Jahres besuchten wir die Leiterin des Heimes,,Prem Nivasa", Schwester Aroha.
In diesem Heim sind ca 50 Babys und Kleinkinder, schwangere Mütter, einige Schwestern und Helferinnen. Insgesamt 85 Menschen.
Nachdem der Bürgerkrieg zu Ende war, im April 2009, steigen die Preise für Grundnahrungsmittel in die Höhe, für viele unbezahlbar. Auch für die Schwestern des Heimes. Oft reichte das Geld nur für eine Mahlzeit am Tag. Einige der Babys und Kinder sind behindert und benötigen eine extra Pflege. Wir konnten Schwester Aroha 50 kg Reis, Zucker, Tee, Trockenmilch, Sojabohnen und Linsen bringen. Die Freude darüber war natürlich groß.
Am nächsten Tag fuhren wir mit Thiagu, unserem Vertrauensmann, nach Skanti Nivasa, nahe Colombo. In dem dortigen Heim leben zur Zeit 72 Frauen und 55 Männer sowie 22 Kinder und Jugendliche.
Es ist eine Freude, sie alle wieder zu sehen. Viele von ihnen kennen wir seit einigen Jahren. Thiagu besucht dieses Heim seit mehr als 25 Jahren täglich. Er wird von allen nur Onkel genannt. Täglich bringt er Ihnen Kleinigkeiten wie Obst, auch einmal Eiskrem, Medikamente, Batterien usw. mit. Auch singt oder betet er mit Ihnen. Hört zu und geht auf jeden einzelnen ein. Wir freuen uns immer, wenn wir sehen, wie Menschen, die zum Teil vorher auf der Straße gelebt haben, nichts zu essen hatten, von allen verlassen und verachtet wurden, jetzt froh sind und auch lachen können. Sie vertrauen Thiagu und den Schwestern,
Jeden Dienstag führt Thiagu in die Slums von Colombo, die außerhalb liegen. Auch diesen Menschen bringt er u.a. Medikamente und Lebensmittel.
Neues Projekt:
Am nächsten Tag fuhren wir nach Bentota. Eine Schwester des Ordens „Zum Guten Hirten“ hatte uns um Hilfe gebeten. Wir suchten Mrs. Fernando auf, sie wohnt mit Ihrem Mann und ihrer 10-iährigen Tochter Satia in einem kleinen Haus. Sie ist 36 Jahre alt und ihr Mann ist seit 10 Jahren gelähmt. Seitdem betreut sie ihn 24 Stunden täglich, ist also ans Haus gebunden. Alle notwendigen Medikamente muss sie selber zahlen, da es auf Sri Lanka keine Krankenkasse gibt. Wir haben ihr einen kleinen Laden eingerichtet mit Kerzen und Zündhölzer, Seife, Zahnpasta, Salz und Zucker. Alles Dinge, die haltbar sind. Von der Bank hat sie sich 150 Euro geliehen um die Reparaturen die aufgrund des Tsunami nötig waren, zu bezahlen. Die Restschuld von 100 Euro hat nun für sie unser Verein an die Bank zurückgezahlt und für die Tochter haben wir einen Paten gefunden.
Am 6.2. kam Prof. Richter von der Kinderhilfestiftung Frankfurt. Zusammen fuhren wir dann in die Berge, 6 Stunden Fahrzeit, zum St. Gabriel Convent. Denn die Menschen dort erhalten monatlich Lebensmittel von uns. Wir haben dort die renovierten Duschen und Toiletten besichtigt. Ebenso wurde auch das Dach des Convents neu gemacht. Die Schwestern und auch die Kinder sind glücklich. Neue Leiterin ist Schwester Esmy. Sie war vorher 23 Jahre in Columbien tätig. Wir haben ihr zugesagt, eine kleine Krankenstation einzurichten. Dazu muß ein kleiner Raum vom Schlafsaal abgetrennt sowie zwei Fenster eingebaut werden und Türen eingesetzt, verputzen und anstreichen. Vier Betten, Tisch und Schrank sowie ein Waschbecken werden von uns gestellt.
Hill Country Development Centre Hatton 2009
Eine neue Schule und Bildungszentrum von der Pattakanu-Stiftung gebaut. Auch sie wird von
uns unterstützt. Englisch-Klassen für junge und ältere Computer-Kurse Nähkurse und einen integrierten Kindergarten Primary-School
Die Kinder der Grundschule in Hatton haben eine Partnerschaft mit der OGS hier in Bad Honnef.
Frau Lövenich begleitet das Projekt. Die BHA stiftete zum Schulanfang 35 Schulrucksäcke.
Augenprojekt
Am nächsten morgen fuhren wir um 5.30 los zur nächsten Teeplantage. Dort hatten wir zwei Räume in einer Schule angemietet. Wir mussten einiges vorbereiten für die Augenuntersuchungen. Unser Team bestand aus 12 Personen, Augenärzten, Optiker, Fahrer und Schreibkräfte. Bis zum Mittag kamen über 100 Personen um sich untersuchen zu lassen. Wir hatten einen Teil fertige Lesebrillen gespendet von der Firma Dix, Bad Honnef, die nach den Untersuchungen direkt verteilt wurden. Eine Brille kostet für den Patienten 1,50 Euro. Und ein Untersuchungtag dort oben in den Berg kostet uns 800 Euro. Einige Patienten mussten allerdings ins Krankenhaus überwiesen werden wegem grauem Starr.
Diese Korrekturen übernimmt der Lionsclub von Sri Lanka.
Die Frauen aus den Dörfern hatten für uns Curry und Reis gekocht und uns auch Früchte mitgebracht.
Besuch im ,,Dorf der Hoffnung"
Nach dem Essen fuhren wir weiter an die Ostküste nach Batticaloa. Es war eine Höllenfahrt, da unterwegs der Wasserschlauch am Auto platzte und wir nach 2-stündiger Reparatur
weiterfahren konnten. Nachts um eins kamen wir im Dorf endlich an. Die Kinder im Dorf haben sich sehr gefreut, uns zu sehen. Einige neue Gesichter sind hinzugekommen. Das Heim läuft unter neuer Leitung. Der Heimleiter Dr. Dr. Thamitagama. und Mrs. Gauri
Thiagarajah ist eine Vertrauensperson nur für die Kinder.
Folgende Reparaturen stehen an:
- Die Sickergruben nehmen das Wasser in der Monsumzeit nicht richtig auf. Sie müssen erneuert bzw. mehrere gebaut werden.
- Die Toiletten sind zum Teil alle kaputt, das hätten wir wissen müssen. Diese werden nun abgebaut und sogenannte ,,eastern-Toiletts" ein gebaut.
- An drei Häusern regnet es durch die Dächer. Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: Das Land rund um unser Dorf ist bebaut. Mit Gemüse, Soja, Chilli und Manjok. Auch Obst wurde angebaut: Mangos, Bananen und Kokosnusspalmen und Melonen.
Die Englischkurse und Computerkurse sind gut besucht.
In der Zeit, in der wir im Dorf waren, machten wir u.a. auch einen Ausflug mit den Kindern ans Meer. Sie hatten sehr viel Spaß dabei.
Unser schönstes Erlebnis hatten wir im Mädchenheim des Convents „Vom Guten Hirten“. Wir kamen mit Schwester Niluka ins Gespräch und ich erzählte ihr, dass ich 1974 zum ersten mal in diesem Convent war und zu der Zeit ein 12 Jahre altes Mädchen dort angeliefert wurde mit Polio. Damals hat die Schwester gefragt, ob ich nicht helfen könnte, diesem kleinen Mädchen einen Rollstuhl zu besorgen. Ich sagte natürlich spontan meine Hilfe zu, obwohl ich nicht wusste, wie ich es anstellen sollte. Habe damals einen Brief an unseren Pfarrer Schiffers geschrieben und um Hilfe gebeten. Die Freude war sehr groß, als er tatsächlich einen Rollstuhl besorgen konnte, der auch schon auf dem Weg nach Sri Lanka war. Schwester Nikula sagte mir dann, dass dieses ,,Mädchen" nun ca. 50 Jahre alt ist und noch immer in diesem Heim lebt. Sie ließ diese Frau mitsamt Rollstuhl rufen. Die Freude war riesig, als wir uns wieder sahen. Dem Rollstuhl sah man das Alter an. Ich rief sofort Thiagu an, weil ich wusste, dass er noch einige Rollstühle hatte, und bat ihn, einen davon in den Convent zu geben. Dieses geschah schon am nächsten Morgen und nun hat sie wieder einen wunderbaren funktionierenden neuen Rollstuhl.
Am letzten Wochenende unserer Reise haben wir unsere ,,Patenkinder", die in und um Colombo wohnen, eingeladen. Wir hatten Saft und Wasser eingekauft. Es gab Kuchen, Plätzchen und Sandwiches. Wir machen zusammen kleine Spiele und unterhielten uns mit ihnen, um zu erfahren, was sie denken, was sie möchten und wie es in der Schule voran geht. Als wir nach ihren Hobbies fragten, hatten sie den meisten Spaß. Es war Cricket, Ballspiele und vieles mehr. Viele Kinder hatten ihre Mutter oder ihre Omas mitgebracht und natürlich ihre Schulnoten.
Zum Schluss gaben wir Ihnen noch etwas Geld für die Rückfahrt mit dem Bus.
Es ist kaum zu glauben, wie sich die Kinder von Jahr zu Jahr verändern. Sie sehen gesünder aus, sind besser gekleidet und lernen gut in der Schule. Das Geld, dass unser Verein ihnen zukommen lässt, macht das täglich Leben leichter. Auch die Mütter strahlen eine gewisse Zufriedenheit aus.


